Samstag, 31. Oktober 2009

Vorbeugen ist besser als heilen

Wir pflegen unser Auto – das beste Oel ist gerade gut genug. Schließlich soll der Motor doch lange halten.

Was tun wir für uns? Bekommt unser Motor alles was er braucht? Fakt ist, dass wir unter einem Defizitsyndrom leiden. Die von ihm verursachten multiplen chronischen Krankheiten sind die Folge der massiven Veränderungen unseres Lebensstils. Diese Veränderungen haben zum Verlust wesentlicher Ressourcen des Körpers (Bewegung, Vitamin D, essenzielle Fette, sekundäre Pflanzenstoffe) geführt, die er zur Aufrechterhaltung eines regelrechten Zellstoffwechsels benötigt. Ein einzelnes Vitamin oder ein wenig Bewegung reichen zur Kompensation nicht aus. Im breiten Spektrum der Mechanismen des Defizitsyndroms sind Entzündung und Immunschwäche die wesentlichen Faktoren. Wie hat sich nun unser Lebensstil verändert?

Nachfolgend die vier Defizite und ihre Folgen für den Körper und die Möglichkeiten zur Kompensation.

Von der Bewegung zum Sitzen - Verlust der Muskulatur
Daraus resultierende Krankheiten: Fettsucht, Herzinfarkt, Diabetes, Krebs, gestörtes Immunsystem.
Präventionsmaßnahme: Bewegungsergänzung.

Von drinnen nach draußen, Gebäude, Auto - Verlust von Vitamin D
Daraus resultierende Krankkeiten: Osteoporose, Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, neurologische Erkrankungen, gestörtes Immunsystem
Präventionsmaßnahme: Ergänzung von Vitamin D

Moderne Nahrungsmittelherstellung - Verlust von Vitalstoffen
Daraus resultierende Krankkeiten: Osteoporose, Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, neurologische Erkrankungen, gestörtes Immunsystem
Präventionsmaßnahme: Ergänzung von Vitatalstoffen

Moderne Nahrungsmittelherstellung - Verlust von Omega-3-Fettsäuren
Daraus resultierende Krankkeiten: Krebs, Herzinfarkt, neurologische Erkrankungen, gestörtes Immunsystem, Allergien
Präventionsmaßnahme: Ergänzung von Omega -3-Fettsäuren

Zusammenfassend: wesentliche Änderungen des Lebensstils rufen das Defizitsyndrom hervor und so entstehen chronische Erkrankungen und eine generelle Immunschwäche.
Prävention bedeutet: ausgleichende Ersatzmaßnahmen.
Quelle: Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention von Prof. Dr. Jörg Spitz)

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Was hält die Augen fit?

Damit die Augen auch noch im Alter mitmachen - frühzeitig vorsorgen.
Von allen Sinnesorganen ist das Auge das wichtige Organ. Es unterscheidet zwischen Hell und Dunkel, nimmt Farben wahr, passt sich der Umgebung und der Lichtverhältnisse an. Die Augen sehen alles – auch das, was wir bewusst nicht wahrnehmen. Kaum ein anderes Sinnesorgan vermittelt uns so viele Informationen. Über 40 Prozent aller Leitungswege des zentralen Nervensystems arbeiten für das Auge. Dies funktioniert scheinbar wie von selbst ohne irgendeine Wartung oder Pflege.

Das Auge des Menschen ist fortwährend auf höchste Leistungen eingestellt und so soll es auch bis ins hohe Alter blieben. Im Laufe der Jahre ändert sich dies jedoch. Es besteht die Gefahr einer krankhaften Veränderung der Augen. Z.B. kann eine altersbedingte Makuladegeneration auftreten. Die Schädigung der Makula (sog. Gelber Fleck) führt z.B. zur Abnahme der Sehschärfe und damit der Lesefähigkeit, Abnahme der Anpassungsfähigkeit an veränderte Lichtverhältnisse um nur einige Veränderungen zu nennen. Im Alter tritt auch zunehmend der Grüne oder Graue Star auf.

Tagtäglich werden die Augen überlastet. Sei es durch das Surfen im Internet, Spiele am PC oder Arbeiten am PC. Die Augen werden stark beansprucht und mit Mitte 40 lassen die Augen nach. Dies hat zur Folge, dass die Arme immer länger werden. Die sogenannte Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) ist da und somit kommt die Lesebrille ins Spiel. Ein unausweichliches Schicksal? Nein!

Als bei mir ab Mitte 40 das Einfädeln eines Fadens so erhebliche Schwierigkeiten bereitete oder das Kleingedruckte kaum noch lesbar war, da meinte mein Augenarzt: in Ihrem Alter ist es normal, dass die Augen so langsam nachlassen. Kaufen Sie sich eine Lesebrille und gleichen das Defizit damit aus. Gesagt, getan zumal ich den ganzen Tag Eingaben am PC machte. Zuerst setzte ich die Brille zum Lesen auf und es dauerte nicht lange, da war ich ohne meine Brille hilflos. Was zur Folge hatte, ich lege mir einen Vorrat an Brillen zu. Und ich hasse Brillen! Da ich schon von Kind an Brillenträgerin war und die „tollen“ Kassengestelle tragen musste, wurde ich natürlich immer mit meinen Brillen aufgezogen. Später legte ich mir dann schönere Brillen zu und dann kam der Tag der Kontaktlinsen. Keine Brille mehr! Und dann sollte ich doch wieder eine Brille aufziehen? Und sei es nur zum Lesen?

Ich habe mich seinerzeit mit dem Thema Altersweitsichtigkeit ausgiebig beschäftigt. Das Auge ist ein Muskel und wenn ich diesen untrainiert lasse, dann ist es logisch, dass er mit der Zeit „erschlafft“. Dazu kommt, wenn ich mir lange genug einrede oder einreden lasse, dass die Lesebrille nun zu meinem Leben gehört und wenn ich glaube, dass es so ist, dann ist es so. Es geht aber auch anders. Ich habe mich dafür entschieden meine Augen zu trainieren und mit richtiger Ernährung die Leistungsfähigkeit der Augen möglichst lange zu erhalten.

Aus der Kindheit kennt man sicher noch den Spruch: du musst Möhren essen, damit du besser sehen kannst. Zu den Top Vitalstoffen für die Augen gehören die Carotinoide Lutein und Xeaxanthin. Sie kommen in gelben Früchten und Gemüsesorten, dunkelgrünem Blattgemüse und Eigelb vor. Hoch konzentriert schützen sie in der Makula die Netzhaut vor ultraviolettem Licht und beugen dem Grauen Star vor sowie einer Makuladegeneration.

Ernähren wir uns wirklich so vorbildlich, dass wir genügend Vitalstoffe zu uns nehmen? Essen wir jeden Tag 5 Portionen Obst und Gemüse wie die WHO rät? Sorgen wir dafür, dass im Alter der Vitalstoffgehalt im Auge ausreichend ist? Wie können nun evtl. Versorgungslücken ausgeglichen werden, die auch mit der täglichen Ernährung entstehen können. Die Regale in den Apotheken, Drogerien und Warenhäusern sind voll mit Kapseln, die Vitamin A, C, E, D3, B2 enthalten ebenso das Spurenelement Selen. Antioxidantien schützen den Organismus vor freien Radikalen, den Zellfeinden. Die Durchblutung der Gefäße im Auge wird ebenso verbessert wie die Anpassungsfähigkeit an Dunkelheit. Bei den empfohlenen Vitaminpräparaten handelt es sich um künstliche Vitamine, die bei Überdosierung zu Gesundheitsschäden führen können.


Seit vier Jahren kann ich wieder das Kleingedruckte lesen. Die Lesebrillen sind längst verschwunden. Ich trainiere meine Augen und esse soweit es mir möglich ist viel Obst und Gemüse, wobei ich auf heimisches Obst und Gemüse zurückgreife.

Seit mehr als einem Jahr optimiere ich meine Ernährung mit Juice Plus und ich kann sagen, ich mag es, wie ich mich jetzt fühle. Juice Plus schützt meinen Körper und verschafft mir Vorteile, die ich für den Erhalt meiner Lebensqualität und ein aktives Leben brauche. Dazu gehört auch mehr Bewegung, denn schließlich will ich körperlich und geistig fit bis ins hohe Alter sein.