Donnerstag, 31. Dezember 2009

Die guten Vorsätze für das neue Jahr 2010

Der Silvesterabend wird gerne genutzt, um gute Vorsätze für das kommende Jahr zu fassen. Ein guter Vorsatz könnte sein: aufhören zu Rauchen. Immerhin gefährdet Rauchen die Gesundheit, kann impotent machen, krebserregend oder sogar tödlich sein. Naja, bis 24.00 Uhr ist noch lange und da können noch so einige Zigaretten geraucht werden. Silvesternacht aufhören fällt schwer – Neujahr ist auch noch ein Tag zum Aufhören und übermorgen und übermorgen. Und der Vorsatz blieb ein Vorsatz – na dann halt im nächsten Jahr.

Natürlich gehören zu einer schönen Feier ein gutes Essen und ein guter Tropfen. Aus dem einen guten Tropfen werden mehrere und da das Essen so gut schmeckt, wird noch mal so richtig zugelangt. In Gesellschaft schmeckt es halt besser und es ist doch ein so schöner Abend. Der Neujahrsmorgen beginnt mit einem dicken Kopf und totalem Unwohlsein.

Fängt schon gut an das Jahr! Und so geht es weiter. Der Alltag ist schnell wieder da und alle guten Vorsätze sind vergessen. Es wird weiter geraucht, die Diät wird verschoben, weiter geht es mit Fast Food, Coffee to go usw. Und Sport!?! Irgendwann vielleicht mal. Wir stellen unseren Körper auf eine harte Probe und wundern uns, wenn irgendwann unser Motor streikt.

Würden Sie so mit Ihrem Auto umgehen? Nein! Das beste Öl ist gut genug, schließlich muss der Motor lange halten. Würden Sie Diesel in Ihren Benzintank füllen, nur weil Diesel vielleicht etwas billiger ist? Nein, das überlebt der Motor nicht! Wir tun alles, damit es unserem Auto gut geht und es auch lange hält.

Ein Vorsatz für das neue Jahr könnte doch sein: ich achte auf meinen eigenen Motor, er bekommt die beste Pflege und alles, was für ihn gut ist um lange fit zu bleiben. Immerhin wollen wir doch lange bei bester Gesundheit leben und auch körperlich fit bleiben. Hierzu einige Tipps von dem Sportmediziner Dr. Müller-Wohlfahrt, ehemals medizinischer Betreuer (heute nur beratend) des FC Bayern-München, seit 1996 Betreuer der Fußball-Nationalelf und nun auch der Deutschen Olympia Mannschaft:





Ich optimiere seit 1 ½ Jahren meine Ernährung, da ich es sehr selten schaffe 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu essen. Was soll ich sagen? Es geht mir hervorragend! Das Jahr 2009 ohne Erkältung - selbst als zur Schweinegrippenzeit alles um mich herum nieste und hustete.

Und wie sieht es mit Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr aus?

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Samstag, 31. Oktober 2009

Vorbeugen ist besser als heilen

Wir pflegen unser Auto – das beste Oel ist gerade gut genug. Schließlich soll der Motor doch lange halten.

Was tun wir für uns? Bekommt unser Motor alles was er braucht? Fakt ist, dass wir unter einem Defizitsyndrom leiden. Die von ihm verursachten multiplen chronischen Krankheiten sind die Folge der massiven Veränderungen unseres Lebensstils. Diese Veränderungen haben zum Verlust wesentlicher Ressourcen des Körpers (Bewegung, Vitamin D, essenzielle Fette, sekundäre Pflanzenstoffe) geführt, die er zur Aufrechterhaltung eines regelrechten Zellstoffwechsels benötigt. Ein einzelnes Vitamin oder ein wenig Bewegung reichen zur Kompensation nicht aus. Im breiten Spektrum der Mechanismen des Defizitsyndroms sind Entzündung und Immunschwäche die wesentlichen Faktoren. Wie hat sich nun unser Lebensstil verändert?

Nachfolgend die vier Defizite und ihre Folgen für den Körper und die Möglichkeiten zur Kompensation.

Von der Bewegung zum Sitzen - Verlust der Muskulatur
Daraus resultierende Krankheiten: Fettsucht, Herzinfarkt, Diabetes, Krebs, gestörtes Immunsystem.
Präventionsmaßnahme: Bewegungsergänzung.

Von drinnen nach draußen, Gebäude, Auto - Verlust von Vitamin D
Daraus resultierende Krankkeiten: Osteoporose, Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, neurologische Erkrankungen, gestörtes Immunsystem
Präventionsmaßnahme: Ergänzung von Vitamin D

Moderne Nahrungsmittelherstellung - Verlust von Vitalstoffen
Daraus resultierende Krankkeiten: Osteoporose, Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, neurologische Erkrankungen, gestörtes Immunsystem
Präventionsmaßnahme: Ergänzung von Vitatalstoffen

Moderne Nahrungsmittelherstellung - Verlust von Omega-3-Fettsäuren
Daraus resultierende Krankkeiten: Krebs, Herzinfarkt, neurologische Erkrankungen, gestörtes Immunsystem, Allergien
Präventionsmaßnahme: Ergänzung von Omega -3-Fettsäuren

Zusammenfassend: wesentliche Änderungen des Lebensstils rufen das Defizitsyndrom hervor und so entstehen chronische Erkrankungen und eine generelle Immunschwäche.
Prävention bedeutet: ausgleichende Ersatzmaßnahmen.
Quelle: Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention von Prof. Dr. Jörg Spitz)

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Was hält die Augen fit?

Damit die Augen auch noch im Alter mitmachen - frühzeitig vorsorgen.
Von allen Sinnesorganen ist das Auge das wichtige Organ. Es unterscheidet zwischen Hell und Dunkel, nimmt Farben wahr, passt sich der Umgebung und der Lichtverhältnisse an. Die Augen sehen alles – auch das, was wir bewusst nicht wahrnehmen. Kaum ein anderes Sinnesorgan vermittelt uns so viele Informationen. Über 40 Prozent aller Leitungswege des zentralen Nervensystems arbeiten für das Auge. Dies funktioniert scheinbar wie von selbst ohne irgendeine Wartung oder Pflege.

Das Auge des Menschen ist fortwährend auf höchste Leistungen eingestellt und so soll es auch bis ins hohe Alter blieben. Im Laufe der Jahre ändert sich dies jedoch. Es besteht die Gefahr einer krankhaften Veränderung der Augen. Z.B. kann eine altersbedingte Makuladegeneration auftreten. Die Schädigung der Makula (sog. Gelber Fleck) führt z.B. zur Abnahme der Sehschärfe und damit der Lesefähigkeit, Abnahme der Anpassungsfähigkeit an veränderte Lichtverhältnisse um nur einige Veränderungen zu nennen. Im Alter tritt auch zunehmend der Grüne oder Graue Star auf.

Tagtäglich werden die Augen überlastet. Sei es durch das Surfen im Internet, Spiele am PC oder Arbeiten am PC. Die Augen werden stark beansprucht und mit Mitte 40 lassen die Augen nach. Dies hat zur Folge, dass die Arme immer länger werden. Die sogenannte Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) ist da und somit kommt die Lesebrille ins Spiel. Ein unausweichliches Schicksal? Nein!

Als bei mir ab Mitte 40 das Einfädeln eines Fadens so erhebliche Schwierigkeiten bereitete oder das Kleingedruckte kaum noch lesbar war, da meinte mein Augenarzt: in Ihrem Alter ist es normal, dass die Augen so langsam nachlassen. Kaufen Sie sich eine Lesebrille und gleichen das Defizit damit aus. Gesagt, getan zumal ich den ganzen Tag Eingaben am PC machte. Zuerst setzte ich die Brille zum Lesen auf und es dauerte nicht lange, da war ich ohne meine Brille hilflos. Was zur Folge hatte, ich lege mir einen Vorrat an Brillen zu. Und ich hasse Brillen! Da ich schon von Kind an Brillenträgerin war und die „tollen“ Kassengestelle tragen musste, wurde ich natürlich immer mit meinen Brillen aufgezogen. Später legte ich mir dann schönere Brillen zu und dann kam der Tag der Kontaktlinsen. Keine Brille mehr! Und dann sollte ich doch wieder eine Brille aufziehen? Und sei es nur zum Lesen?

Ich habe mich seinerzeit mit dem Thema Altersweitsichtigkeit ausgiebig beschäftigt. Das Auge ist ein Muskel und wenn ich diesen untrainiert lasse, dann ist es logisch, dass er mit der Zeit „erschlafft“. Dazu kommt, wenn ich mir lange genug einrede oder einreden lasse, dass die Lesebrille nun zu meinem Leben gehört und wenn ich glaube, dass es so ist, dann ist es so. Es geht aber auch anders. Ich habe mich dafür entschieden meine Augen zu trainieren und mit richtiger Ernährung die Leistungsfähigkeit der Augen möglichst lange zu erhalten.

Aus der Kindheit kennt man sicher noch den Spruch: du musst Möhren essen, damit du besser sehen kannst. Zu den Top Vitalstoffen für die Augen gehören die Carotinoide Lutein und Xeaxanthin. Sie kommen in gelben Früchten und Gemüsesorten, dunkelgrünem Blattgemüse und Eigelb vor. Hoch konzentriert schützen sie in der Makula die Netzhaut vor ultraviolettem Licht und beugen dem Grauen Star vor sowie einer Makuladegeneration.

Ernähren wir uns wirklich so vorbildlich, dass wir genügend Vitalstoffe zu uns nehmen? Essen wir jeden Tag 5 Portionen Obst und Gemüse wie die WHO rät? Sorgen wir dafür, dass im Alter der Vitalstoffgehalt im Auge ausreichend ist? Wie können nun evtl. Versorgungslücken ausgeglichen werden, die auch mit der täglichen Ernährung entstehen können. Die Regale in den Apotheken, Drogerien und Warenhäusern sind voll mit Kapseln, die Vitamin A, C, E, D3, B2 enthalten ebenso das Spurenelement Selen. Antioxidantien schützen den Organismus vor freien Radikalen, den Zellfeinden. Die Durchblutung der Gefäße im Auge wird ebenso verbessert wie die Anpassungsfähigkeit an Dunkelheit. Bei den empfohlenen Vitaminpräparaten handelt es sich um künstliche Vitamine, die bei Überdosierung zu Gesundheitsschäden führen können.


Seit vier Jahren kann ich wieder das Kleingedruckte lesen. Die Lesebrillen sind längst verschwunden. Ich trainiere meine Augen und esse soweit es mir möglich ist viel Obst und Gemüse, wobei ich auf heimisches Obst und Gemüse zurückgreife.

Seit mehr als einem Jahr optimiere ich meine Ernährung mit Juice Plus und ich kann sagen, ich mag es, wie ich mich jetzt fühle. Juice Plus schützt meinen Körper und verschafft mir Vorteile, die ich für den Erhalt meiner Lebensqualität und ein aktives Leben brauche. Dazu gehört auch mehr Bewegung, denn schließlich will ich körperlich und geistig fit bis ins hohe Alter sein.

Freitag, 12. Juni 2009

Können wir uns heute noch gesund ernähren?

Die Weltgesundheitsorganisation – WHO -rät 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu essen. Eine Portion = eine Handvoll. Frankreich empfiehlt bereits 10 Portionen Obst und Gemüse zu essen. Wer schafft das schon? Wenn es hoch kommt, dann schaffe ich pro Tag vielleicht 2 Portionen, manchmal ist es etwas mehr. Aber ist dies eine ausgewogene Ernährung aus der Vielfalt von Obst und Gemüse? Obst und Gemüse der Saison – jetzt ist u.a. Erdbeer- und Spargelzeit. Viele andere Obst- und Gemüsesorten folgen.

Spreche ich in der Familie über das Thema gesunde Ernährung, bekomme ich immerzu hören: ich ernähre mich gesund! Esse jeden Tag Obst und Gemüse – sogar vom Biobauern! Ja – gesunde Ernährung, aber wie belastet ist eigentlich das Obst und Gemüse? Als meine Eltern vor knapp 30! Jahren das Brunnenwasser untersuchen ließen, war das Grundwasser damals schon stark belastet. Wie belastet ist es denn heute? Wie viel Calcium enthält heute eine Banane? Und wie gesund ist ein Apfel?

Durch die Umweltbelastung ist der Vitamin-C-Gehalt eines Apfels um -80% gesunken. Bedeutet: jetzt 5 Äpfel essen statt einem Apfel! Bananen enthalten Folsäure und Vitamin B6. Auch hier rapider Verlust an Vitaminen und Mineralstoffen.

5 Minuten dauert das nachfolgende Video Mehr Gesundheit.
Fünf Minuten, die zum Nachdenken anregen



Ich nehme seit einem Jahr zusätzlich ein Nahrungsergänzungsmittel und ich merke den Unterschied. Durch die Nachwirkungen eines Unfalles war ich etwas eingeschränkt – meine Lebensqualität hatte sich dadurch verschlechtert. Für mich ein Unding! Eine gute Bekannte riet mir meine Nahrung zu ergänzen. Zuerst war ich skeptisch – und nun bin ich sehr froh, ihrem Rat gefolgt zu sein.

Mir geht es in vielerlei Hinsicht seither besser. Ich bin leistungsfähiger, meine Blutwerte sind optimal, sogar die ersten Anzeichen der fliegenden Hitze sind weg. Meine Haare werden statt weniger mehr, es wachsen wieder dunkle statt farbloser Haare nach. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Gerne per Mail an ezander@gmx.net

Donnerstag, 11. Juni 2009

Was essen wir täglich wirklich???

Wissen wir wirklich, was in unserer Nahrung enthalten ist? Welche Zusatzstoffe vom Gesetzgeber zugelassen werden? Und weiß wirklich jeder Vegetarier, dass er, wenn er z.B. Gummibärchen nascht, in Wirklichkeit tierische Stoffe zu sich nimmt? Viele Süßigkeiten und Speisen enthalten Gelatine und dieses Verdickungsmittel besteht überwiegend aus tierischem Eiweiß. Dieses Eiweiß wird gewonnen aus zu ca.

70% Schweineschwarten (5kg Schweineschwarten = 1 kg Gelatine)
18% Tierknochen
10% Häuten

2% aus anderen Natürlich gibt es viele Menschen, die aus ethischen oder auch gesundheitlichen Gründen auf Gelatine verzichten. Die Alternative zu Gelatine: Speisen, die Stärke, Alginate oder Pektine enthalten.

In letzter Zeit gab es einige Berichte über Fertigessen – für mich schmecken sie eh alle künstlich. Ich habe eine Zeit lang auch diese Gerichte gegessen und wenn ich zu der Zeit gewusst hätte, was ich so alles zu mir genommen habe. U.a. enthalten diese Gerichte, wie auch Limonaden, Toilettenreiniger und Waschmittel Zitronensäure. Was ist an Zitronensäure falsch? Nichts! Solange sie aus Zitronensaft gewonnen wird, ist dies auch in Ordnung. Aber für die industrielle Herstellung kommt in der Tat ein Schimmelpilz zum Einsatz. Er produziert auch diese Fruchtsäure und nur diese wird zugesetzt – nicht der Schimmelpilz.

Der Käse ist auch nicht mehr der Käse aus Milch, sondern aus Ersatzstoffen. Fertigpizza mit Käseersatz, Käsebrötchen ohne Käse, aber mit Analogkäse?
Das Beste ist noch immer: selber kochen. Frische Lebensmittel – frisches Obst und Gemüse. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag wird empfohlen. Was aber, wenn es nicht umgesetzt werden kann? Die Zeit zum kochen fehlt? Im Sommer gibt es frisches Gemüse – was aber im Winter? Und ist Bioobst immer Bioobst und Biogemüse immer Biogemüse??

Ich bin in einer eher ländlichen Gegend aufgewachsen. Meine Eltern kamen ursprünglich aus der Landwirtschaft und so hatten wir einen großen Garten und auch Tierhaltung. Es gab frisches Obst und Gemüse aus dem Garten und für den Winter wurde eingemacht. Es gab immer eigene Kartoffeln und auch Äpfel und Birnen – es wurde eingelagert. Und so wuchsen wir Kinder mit frischem Obst und Gemüse auf. Sehr gesund sind wir aufgewachsen, wären da nicht die Felder der Bauern um uns herum gewesen. Es wurde der Acker umgepflügt, gedüngt, es wurde die Saat ausgelegt, es wurde geerntet, es wurde wieder umgepflügt, gedüngt – dieser Kreislauf 3x pro Jahr. Was uns egal, wir hatten ja unser eigenes Obst und Gemüse – dieses überdüngte „Zeug“ brauchten wir nicht zu kaufen.

Der Garten wurde bewässert mit Grundwasser und auch die Planschbecken von uns Kindern. Ab und zu hatten wir mal „Beulen“ auf der Haut, aber damals wurde es nicht ernst genommen. Dann kam der Tag des Erwachens als war Kinder erwachsen waren. Mein Bruder baute einen Swimmingpool im Garten, gefüllt wurde er mit dem Brunnenwasser. Das das Wasser gepflegt werden muss, wurde eine Wasserprobe untersucht. Das Ergebnis war erschreckend! Das Brunnenwasser darf weder getrunken werden, noch sollte damit das Gemüse gegossen werden oder Sträucher und Bäume bewässert werden. Das Wasser hatte einen überhöhten Nitrit- und Nitratgehalt durch Überdüngung des Bodens. Unser Vater hat kaum überdüngt, es passierte durch die Überdüngung der umliegenden Felder. Und wo bauen Biobauern an?

Wie können wir uns richtig gesund ernähren? Zusätzlich Vitaminpillen einnehmen? Aber sind Vitaminpillen gesund? Vitaminpillen aus der Retorte? Auch ich habe bis vor einem Jahr Vitaminpillen genommen. Mulitvitamin, Calcium usw. Gab es auch in jedem Supermarkt günstig zu kaufen, warum sollten sie schaden? Es gibt zwei Studien die belegen, dass Vitaminpräparate mög-licherweise die Sterblichkeit erhöhen.

Für Männer heißt dies: die regelmäßige Einnahme von Multivitaminen verdoppelt demnach das Risiko an einem Prostatakarzinom zu erkranken. Auch sollen Nahrungsergänzungsmittel schädlich sein. Ich denke, Nahrungsergänzungsmittel, gewonnen aus richtigen Obst und Gemüse, sind sicher ein guter Zusatz zu der normalen Ernährung.

An dieser Stelle ein Beitrag von Prof. Dr. Jörg Spitz
Facharzt für Nuklearmedizin / Ernährungsmediziner (BFD)
Gesellschaft für Medizinische Information und Prävention (www.mip-spitz.de) Buchautor -






Dienstag, 5. Mai 2009

5 am Tag oder eher 6 am Tag oder doch besser mehr?

Vielleicht kennen Sie die Kampagne 5 am Tag. Was bedeutet dies? Die WHO - Weltgesundheitsorganisation - rät dazu 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu essen. Warum ist dies so? Mittlerweile hat sich unser Ernährungsverhalten derart verändert, dass wir viel öfter auf Fast Food zurückgreifen, statt noch so richtig zu kochen. Mag sein, dass die Zeit zur Essenszubereitung fehlt oder halt keine Lust zum Kochen da ist.

Fakt ist ganz einfach, dass Menschen, die auswärts essen oder sich am Arbeitsplatz von Fertiggerichten ernähren, eher mehr Kalorien zu sich nehmen, als die Menschen, die zu Hause essen. Vorausgesetzt, die Menschen zu Hause kochen selbst - statt die Pizza in den Ofen zu schieben. Die Menschen, die auf Fast Food zurückgreifen, sollten um so mehr Obst und Gemüse zu sich nehmen -mehr als 5 am Tag!

Dafür setzt sich 5 am Tag ein, denn Tatsache ist, dass die Deutschen vielleicht gerade mal die Hälfte der empfohlenen Verzehrmenge von 650 Gramm Obst und Gemüse zu sich nehmen. Aber gerade Obst und Gemüse sind neben den Getränken in der Ernährungspyramide die Grundlage für eine gesunde Ernärhung.

Gerade die gesunden Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse wirken vorbeugend bei ernärhungsbedingten Krankheiten. Warum? Obst und Gemüse enthalten: Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Wie diese sich auf den menschlichen Organismus auswirken? Fortsetzung folgt ...