Freitag, 17. Dezember 2010
Fitmacher Obst & Gemüse: Der Weihnachtsmannkuchen
Der Weihnachtsmannkuchen
Sonntag, 12. Dezember 2010
Witwenküsse oder kleine Schoko-Mandel-Häufen
| Kleine Schoko-Mandel-Häufchen |
Dienstag, 7. Dezember 2010
Selbsgemachte Pralinen - süße kleine Geschenke zur Weihnachtszeit
| Weinbrandtrüffel |
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Fit und gesund durch den Winder
Donnerstag, 30. September 2010
Apfel-Zimt-Pudding-Streusel-Hefekuchen
- 1 Würfel frische Hefe oder Trockenhefe
- 500 g Mehl
- 1/4 l Milch
- 75 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillinzucker
- 50 g Margarine
- 1 Prise Salz
Mittwoch, 22. September 2010
Erntezeit - hiesiges Obst und Gemüse in Hülle und Fülle im September
Montag, 13. September 2010
Es ist Pflaumenzeit - Zeit für den Schlankmacher
Montag, 19. Juli 2010
Je weißer das Brot, desto eher bist du tot!
Michael Pollan hat mit Ernährungswissenschaftlern und Medizinern neue Essregeln aufgestellt und diese sind echt provokant, aber witzig und regen zum Nachdenken an! Schauen wir uns doch einfach mal die neuen Essregeln an, sie sind einfach und wirkungsvoll. Und wie eh und je gilt: 1 Apfel am Tag ersetzt den Hausarzt. Okay, heute müssen es eher 3 bis 5 heimische Äpfel sein, denn die Äpfel von heute sind durch die Umweltbelastung nicht mehr das, was sie vor 10 Jahren waren!
Samstag, 10. Juli 2010
Gibt es heute noch wirklich gesunde Menschen?
Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibtAldous Huxley, brit. Schriftsteller (1894-1963)
Sonntag, 20. Juni 2010
Was ist der Unterschied zwischen Obst und Gemüse?
Wissen wir wirklich ob eine Möhre zum Gemüse gehört? Oder gehört eine Melone zur Gattung Obst? Und nun der Rhabarber. Ist es Obst? Oder doch Gmüse? Die Antwort finden Sie hier
Freitag, 11. Juni 2010
Fit, vital, gesund und schön bis ins hohe Alter?
Die Pharmaindustrie hält jede Menge Mittelchen bereit. Soll sie auch – für wirklich ernsthafte Krankheiten, die auch lebensbedrohlich sind.Wir wissen aber auch, dass jedes chemisch hergestellte Arzneimittel Nebenwirkungen hat. Und was stellt Botox irgendwann im Körper an? Mit Nervengift jung bleiben? Oder so gestrafft, das man zur lebendigen Maske wird? Es gibt genügend Beispiele.
Mein Leitspruch mit 100 oder mehr fit in die Kiste. Wie ist dies zu schaffen?
Sonntag, 23. Mai 2010
Back to the Roots - Zurück in die Steinzeit
Und wie war der Steinzeitmensch angezogen? Ein Fell zum Schutz - und Schuhe wie wir sie kennen? Wohl kaum! Naja, in Mailand arbeitete man bereits an der Schuhmode - aber auch hier dauerte es noch einige Jahrtausende, bis es das heutige Ergebnis gab. Unser Vorfahr - nennen wir ihn einfach Fred - war den ganzen Tag unterwegs. Es gab viele Fred's und die erlebten sehr viel! Über sämtliche Epochen hinweg gab es immer wieder Fred's. Im Laufe der Zeit lernte der Mensch - also auch Fred - langsam den aufrechten Gang. Es dauerte halt eine Zeit, bis er richtig aufrecht gehen konnte. Er suchte nach Nahrung - manchmal war er Tage unterwegs bis er Nahrung gefunden hatte. Da auch Fred eine Familie hatte, brachte er auch Nahrung nach Hause. Während er unterwegs war, in seinem knappen Fellumhang, war er auch der Witterung ausgesetzt. Egal ob Sonne oder Regen - er mußte da durch. Und wenn die Sonne vom Himmel auf ihn niederbrannte - Sonnenschutz LF 50 kam erst viel später - so konnte seine Haut die Sonne aufnehmen und das Wichtigste bilden - Vitamin D.
Montag, 17. Mai 2010
Die Volkstablette
Was ist eine Tablette?Tabletten sind einzeldosierte feste Arzneiformen, die unter Pressdruck aus Pulvern oder Granulaten auf Tablettenpressen gefertigt werden. Mit anderen Worten: ein Medikament
Was braucht der Körper wirklich?
Donnerstag, 29. April 2010
Wie Sie Ihr Traumgewicht erreichen können - wenn Sie es wollen!
Samstag, 6. März 2010
Drauzio Varella über Alzheimer, alte Frauen mit große Titten und alte Männer mit hartem Penis
Donnerstag, 25. Februar 2010
Schönes Haar ist dir gegeben, laß es leben, nimm ...
Donnerstag, 14. Januar 2010
Wie stärken Sie Ihr Immunsystem bzw. was tun Sie, damit es Ihnen gut geht?
Was können wir also tun, um unser Immunsystem zu stärken und dies jeden Tag, statt erst dann, wenn es eh keinen Sinn mehr macht. Und mal Hand aufs Herz: sind chemisch hergestellte Vitamine aus dem Supermarkt wirklich die Lösung? Wie wäre es denn, wenn alle Vitamine über die Nahrung in den Körper kommen? Mittlerweile verordnen die Mediziner mehr Vitamine und nicht nur gegen Altersbeschwerden, sondern neue Studien belegen, dass die Mikrostoffe für Herz, Hirn und als Schutz vor Krebs wichtig sind. Gerade in Bezug auf Demenz und Alzheimer spielen Beerenfrüchte eine sehr große Rolle.
Vitamine sind lebenswichtige Nahrungsbestandteile. Im Gegensatz zu Vitamin D (über die Haut durch Sonneneinwirkung) kann der menschliche Körper Vitamine nicht ausreichend herstellen und muss sie über die tägliche Nahrung immer wieder neu aufnehmen, denn eine dauerhafte Speicherung ist nicht möglich.
Aus der Kindheit kennen wir es noch: bei Erkältung gab es heiße Zitrone – Vitamin C. Aber Vitamin C kann noch viel mehr. Es verhindert u. a. Zahnfleischschwund- und blutungen und Vitamin C ist das bekannteste aller Vitamine. Es kommt in allen Obst- und Gemüsesorten vor, deshalb ist ein Mangel mit einer ausgewogenen Mischkost unwahrscheinlich. Im Gegensatz zu chemisch hergestelltem Vitamin C, scheidet der Körper das natürliche in Obst und Gemüse enthaltene Vitamin C einfach aus.
Natürliches Vitamin C ist enhalten in:
Kartoffeln, Paprika, Zitrusfrüchte, Kiwi, Sanddorn, Hagebutten, Leber, Milch und hat postive Auswirkungen auf Darm, Gehirn, Haut, Herz, Immunsystem, Knochen, Magen und Zähne/Zahnfleisch.
Vitamin A ist ein richtiges Augenvitamin und hat positive Auswirkungen bei schlechtem Dämmerungssehen, Nachtblindheit und bei Altersweitsichtigkeit.
Natürliches Vitamin A ist enthalten in:
Leber, Milch, Butter, Käse, Innereien, Eigelb, Möhren, Tomaten, Grünkohl, Spinat, Brokkoli, Paprika, Erbsen, Mais, Kopfsalat
Vitamin D ist das einzige Vitamin, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht in der Haut selbst bilden kann. Vitamin D ist zuständig für die Regulierung des Kalziumsspiegels und damit für den Knochenaufbau. Eltern von Neugeborenen wissen, dass Vitamin D „Rachitis“: Biegsamkeit der Knochen, Verminderung des Mineralgehaltes des Skeletts (auch bei Erwachsenen) vorbeugt. Säuglinge bekommen 1 Jahr lang D-Flouretten von den Kinderärzten verordnet, da die kleinen Baby’s nicht der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden dürfen. Vitamin D – eigentlich ein Hormon – ist sehr wichtig für Knochen Zähne/ Zahnfleisch und Gelenke
Natürliches Vitamin D enhalten in:
Fisch, Leber, Milch, Butter, Hefe, Kakao, Pilze, Käse, Eier – kommt allerdings nur zur Wirkung, wenn es durch UV-Licht umgewandelt wurde
Vitamin E ist fettlöslich und kommt in fast allen pflanzlichen Lebensmittel vor. Vitamin E ist ebenso ein Antioxidans wie auch das Vitamin C und kommt in höherer Dosis in Pflanzenölen und Nüssen vor. Vitamin E schützt die Zellen und verhindert das Verklumpen von Blutplättchen und hat positive Auswirkungen auf Augen, Gehirn, Zähne/Zahnfleisch, Herz, Immunsystem, Lunge und Gelenke
Natürliches Vitamin E enhalten in:
Fisch, Leber, Milch, Butter, Hefe, Kakao, Pilze, Käse, Eier
Ein weiteres fettlösliches Vitamin neben Vitamin E ist Vitamin K. Es ist an der Blutgerinnung beteiligt, am Knochenstoffwechsel (zur Vorbeugung von Osteoporose) und an der Regulierung des Zellwachstums. Im Darm wird durch Bakterien das Vitamin K2 gebildet.
Natürliches Vitamin K enhalten in:
grünem Gemüse, Tomaten, Leber, Michprodukten und Eiern vor.
Natürlich gibt es noch weitere Vitamine, die einerseits das Immunsystem unterstützen und gleichzeitig für eine gute Lebensqualität sorgen. Die Vitamine B6 und B12 unterstützen auch das Immunsystem.
Natürliches Vitamin B6 enhalten in:
Spinat, Kohl, Kartoffeln, Vollkorn-Produkte, Fleisch, Fisch, Milch, Eigelb, Innereien
Natürliches Vitamin B12 enhalten in:
Eigelb, Fisch, Milch, Käse
Wie Sie nun sehen, sind alle wichtigen Vitamine, die das Immunsystem stärken stärken, in folgenden Obst- und Gemüsesorten vorhanden:
Zitrusfrüchte, Kiwi, Sanddorn, Hagebutten, Möhren, Tomaten, Grünkohl und alle weiteren Kohlsorten, Spinat, Brokkoli, Erbsen, Kopfsalat (alle grünen Gemüsesorten) Mais, Pilze und Kartoffeln.
Schaffen wir nun 5 Portionen davon am Tag – d.h. eine Portion ist eine Handvoll Obst und Gemüse – dann bekommt unser Immunsystem ausreichenden Schutz und alle Viren können uns mal gerne haben. Verzichten Sie auf künstliche Vitamine aus dem Supermarkt, denn diese schaden dem Körper auf Dauer, da der Körper zwar überschüssige natürliche Vitamine ausscheidet, aber die künstlichen Vitamine verbleiben im Körper und richten auf Dauer sehr großen Schaden an.
Falls Sie zu den Menschen gehören, die sich gerne gesund ernähren wollen, aber 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag derzeit eine Vision ist, dann greifen Sie auf die Vielfalt von Obst und Gemüse in Kapselform zurück. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Sonntag, 3. Januar 2010
Freie Radikale und Antioxidantien
Diese beiden Begriffe kommen in letzter Zeit immer häufiger in der Werbung vor. Aber was bedeuten sie wirklich und welche Zweck erfüllen sie? Natürlich könnte ich jetzt auf Wikipedia verweisen, aber ich habe ein Video von Dr. Rath gefunden, in dem diese beiden Begriffe und deren Zusammenhang wunderbar erklärt werden:
Wunderbar erklärt - oder? Radikalfänger sind also:
- Coenzym Q10
ist eine körpereigene Substanz, die für den Menschen lebensnotwendig und in allen Zellen des menschlichen Organismus vorhanden ist. Der Körper braucht für die Energieversorgung des Körpers das Coenzym, auch beim Zellschutz spielt es eine wichtige Rolle. - Vitamin C
(Ascorbinsäure) ist eines der wichtigsten Vitamine zur Unterstützung des Immunsystems. - Vitamin E
verhindert die Aggregation der Blutplättchen und schützt die Zellen des Körpers vor aggressiven Sauerstoffverbindungen.
Wie kommen diese Radikalfänger Vitamin C und Vitamin E nun in unseren Körper bzw. was könne wir tun, damit der Körper ausreichend versorgt wird, damit er Coenzym Q10 selbst bilden kann?
Man könnte z.B. Vitaminpillen kaufen und diese "einwerfen". Aber Vorsicht! Diese Vitamine sind künstlich hergestellt und können so schnell selbst zu freien Radikalen mutieren. Über die Nahrung ist natürlich die beste Lösung.
Vitamin C
In der Nahrung kommt Vitamin C vor allem in Obst und Gemüse vor, vobei beim Kochen, Trocknen oder Einweichen sowie bei der Lagerhaltung der Vitamin-Gehalt rapide schwindet. Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Grapefruits enthalten – in reifem Zustand unmittelbar nach der Ernte – viel Vitamin C. Leider kommen diese Früchte bei uns selten im sonnengereiften Zustand nach der Ernte bei uns an, da sie im Ursprungsland noch vor der Sonnenreife geerntet werden.
Grünkohl hat den höchsten Vitamin-C-Gehalt aller Kohlarten (105–120 mg/100 g verzehrbare Substanz. Jetzt ist gerade die richtige Zeit für Grünkohl! mit Mettwürstchen. Rotkraut, Weißkraut und Sauerkraut sind ebenfalls Vitamin-C-Lieferanten. Auf heimische Gemüse- bzw. Kohlsorten zurückgreifen!
Vitamin E
Natürliche Vitamin-E-Quellen sind hochwertige Pflanzenöle, z. B. Leinsamen- und Sonnenblumenöl, Olivenöl, Nüsse, Vollkornprodukte. Nahrungsmittel aus hellen Mehlen sowie Milchprodukte, Eigelb, Butter und Margarine sind weniger zu bevorzugen.
Bezüglich Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker!
Durch den Verzehr von vitaminreichen Lebensmitteln lässt sich kaum so viel Vitamin C und Vitamin E aufnehmen, als dass es für den Organismus schädlich sein könnte. Wer schafft es denn schon mehr als 5 Portionen Obst und Gemüse täglich zu essen? Aber genau dies ist sinnvoll, will man Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauen Star vorbeugen. Es gibt Alternativen aus der Vielfalt von Obst und Gemüse.



