Freitag, 17. Dezember 2010

Fitmacher Obst & Gemüse: Der Weihnachtsmannkuchen

Fitmacher Obst & Gemüse: Der Weihnachtsmannkuchen: "Jetzt zur Weihnachtszeit wird natürlich viel gebacken - zumindest gehe ich davon aus. Ich habe früher sehr viel zur Weihnachtszeit gebacken..."

Der Weihnachtsmannkuchen

Jetzt zur Weihnachtszeit wird natürlich viel gebacken - zumindest gehe ich davon aus. Ich habe früher sehr viel zur Weihnachtszeit gebacken und dieses Jahr habe ich es wieder für mich entdeckt. Zuerst habe ich es mit Pralinen versucht und dann die Witwenküsse gebacken. Vorzügliches Gebäck, hab jetzt auch verstanden, warum diese Kekse so heißen. Und nun wollte ich auch etwas ganz besonders backen - und fand nachfolgendes Rezept. Keine Ahnung von wem es ist - aber es ist vorzüglich und sehr zu empfehlen ... nun zu den Zutaten und ich wünsche fröhliches Gelingen

Sonntag, 12. Dezember 2010

Witwenküsse oder kleine Schoko-Mandel-Häufen

Kleine Schoko-Mandel-Häufchen
Weihnachtszeit war immer gleich Plätzchenzeit. Früher habe ich sehr gerne gebacken, doch in den letzten Jahren hat dies nachgelassen bzw. aufgehört. Doch dieses Jahr ist alles anders. Beim Durchstöbern einer sehr alten Zeitschrift fand ich Pralinen- und Plätzchenrezepte, die sich unheimlich lecker "anhörten". Die Pralinenrezepte habe ich bereits ausprobiert und hier geblogt. Heute waren die kleinen Schoko-Mandel-Häufchen an der Reihe. Ergebnis: sehr lecker. Hier nun das Rezept:

Dienstag, 7. Dezember 2010

Selbsgemachte Pralinen - süße kleine Geschenke zur Weihnachtszeit

Weinbrandtrüffel
Weihnachtszeit ist auch gleich Plätzchenzeit, gerne werden selbstgebackene Plätzchen verschenkt, aber auch leckere süße Versuchungen wie Pralinen. Bisher habe ich mich an Pralinen noch nicht versucht, aber es gibt ja immer ein erstes Mal und das Ergebnis war echt lecker und ist sogar eine große Versuchung. Auch die Herstellung ist relativ einfach und die Zutaten sind auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Fit und gesund durch den Winder

Jetzt beginnt wieder die Zeit der triefenden Nasen und unser Immunsystem wird auf eine harte Probe gestellt. Wohl dem, der das ganze Jahr über sein Immunsystem stärkt, denn dem können die Viren wenig abhaben bzw. sie prallen schnell wieder ab, ohne einen wirklichen "Schaden" anzurichten. Was ist nun mit den Menschen, die erst dann versuchen sich gegen die Viren zu wehren, wenn es akut wird? Da werden schnell Vitaminpillen gekauft und teilweise überdosiert eingenommen, unwissend, dass diese gefährliche Wechselwirkungen haben können. Der Körper verarbeitet die in Obst und Gemüse, in Milch, Fleisch und Korn vorhandenen natürlichen Vitamine,  so wie er es braucht, der Rest wird ungenutzt ausgeschieden. Die in Vitaminpräparaten enthaltenen synthetisch hergestellten Vitamine kann der Körper nicht optimal verarbeiten und eine Überdosierung kann zu großen gesundheitlichen Schädigungen führen. Was ist also zu tun? Wie kommen wir gesund durch die kalte Jahreszeit?

Donnerstag, 30. September 2010

Apfel-Zimt-Pudding-Streusel-Hefekuchen

Im Moment ist Erntezeit für heimische Äpfel. Zeit für  herrlich leckere Apfelkuchen in allen Variationen. Ich bevorzuge derzeit den Apfel-Zimt-Pudding-Streusel-Hefekuchen, backe ihn auf Vorrat und friere ihn portionsweise ein.


 Zutaten für den Teig:
  • 1 Würfel frische Hefe oder Trockenhefe
  • 500 g Mehl
  • 1/4 l Milch
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 50 g Margarine
  • 1 Prise Salz 

Mittwoch, 22. September 2010

Erntezeit - hiesiges Obst und Gemüse in Hülle und Fülle im September


Wer jetzt über den Markt geht, findet eine riesige Auswahl an frisch gerntetem Obst und Gemüse aus Deutschen Landen. Leider hat uns die Sonne ein wenig im Stich gelassen und doch ist es sinnvoll hiesiges Obst und Gemüse zu verzehren bzw. auf den Tisch zu bringen. Natürlich sieht es im Gegensatz zu dem toll aussehenden  genormten Supermarkt-Obst und -Gemüse so aus, wie die Natur es wollte. Aber was besonders wichtig ist, es wurde zur Reifezeit geerntet. So sind in unserem Obst und Gemüse natürliche Geschmacksstoffe und sehr viele Nähr- und Vitalstoffe drin, die halt dem importierten Obst und Gemüse fehlen, da es unreif geerntet wird. Und manch ein hiesiger Apfel,  Birne oder Pflaume haben sogar eine Fleischeinlage. Ein Zeichen dafür, dass mit Giften sehr sparsam umgegangen wurde.  Welcher Wurm will sich denn freiwillig vergiften!?!

Das derzeit vielfältige Angebot an Obst und Gemüse im September

Obst:
Äpfel, Aprikosen, Birnen, Brombeeren, Himbeeren, Holunder, Mirabellen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Preiselbeeren, Weintrauben, Zwetschen

Montag, 13. September 2010

Es ist Pflaumenzeit - Zeit für den Schlankmacher

Jetzt ist es raus! Die Deutschen sind nach den Briten die dicksten Europäer. Statt gesunder nährstoffhaltiger Kost ernährt sich die Jugend vorwiegend von Hamburger, Döner, Pizza und Co., während die ältere Generation Schitzel, Schweinebraten und Co. bevorzugt. Viel Fleisch, viele Kohlenhydrate und wenig Gemüse! Und vor allem zu wenig Obst, mal abgesehen von der Deko auf dem Cocktailglas. Und da wäre noch der Sport, selbstverständlich vor dem Fernseher! Selber Sport treiben? Nein! Man sollte es nicht übertreiben, zu viel Bewegung mag der innere Schweinehund überhaupt nicht und den will der Mensch natürlich nicht verärgern, also wird der innere Schweinehund erhört und Sport findet auf dem Sofa statt. Und wenn der Hosenbund zwickt, dann schnell mal eine Diät mit Verzicht, Frust und Heißhunger und der Jojo-Effekt ist vorprogrammiert.


Dabei ist es doch so einfach. Jetzt ist Pflaumenzeit und Pflaumen sind der ideale Schlankmacher - sogar der Pflaumenkuchen. Bevor es zum Pflaumenkuchen-Rezept geht, erstmal etwas über die Pflaume an sich.

Montag, 19. Juli 2010

Je weißer das Brot, desto eher bist du tot!

Vor ein paar Tagen fiel mir beim Durchblättern einer Zeitschrift diese provokante Überschrift auf. Natürlich war mein Interesse geweckt. Dieser Satz stammte von dem amerikanischen Food-Philosoph Michael Pollan. Er will Verbraucher dazu bringen, sich mehr Gedanken über ihr täglich Brot zu machen. Weiterhin sagt er, dass das größte Problem ist, dass wir essen, ohne uns Gedanken darüber zu machen. Jedesmal, wenn wir essen, gehen wir eine Wechselbeziehung mit einer anderen Spezies ein, einem Stück Land, einer Kultur. Die ganze Fastfood-Kultur versucht uns zu vermitteln, Essen sei lediglich Treibstoff. Ich glaube, dass man bessere Entscheidungen trifft, wenn man sich die Mühe macht, ein wenig mehr über das, was man isst, in Erfahrung zu bringen.

Und warum versagen Diäten?
Ich kenne noch den Spruch: Morgens essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann! Kommt so etwas in Diäten vor? Diäten sind einfach nur Verzicht und nach Beendigung der Diät kommen mehr Pfunde drauf als runter gegangen sind.
Michael Pollan hat mit Ernährungswissenschaftlern und Medizinern neue Essregeln aufgestellt und diese sind echt provokant, aber witzig und regen zum Nachdenken an! Schauen wir uns doch einfach mal die neuen Essregeln an, sie sind einfach und wirkungsvoll. Und wie eh und je gilt: 1 Apfel am Tag ersetzt den Hausarzt. Okay, heute müssen es eher 3 bis 5 heimische Äpfel sein, denn die Äpfel von heute sind durch die Umweltbelastung nicht mehr das, was sie vor 10 Jahren waren!

Samstag, 10. Juli 2010

Gibt es heute noch wirklich gesunde Menschen?

Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt
Aldous Huxley, brit. Schriftsteller (1894-1963)




Sonntag, 20. Juni 2010

Was ist der Unterschied zwischen Obst und Gemüse?

Diese Frage habe ich mir oft gestellt. Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Es gab Obstbäume, Beerensträucher, Gemüse in der Erde und über der Erde. Es gab Kartoffeln, Tomaten, Erbsen und Bohnen, Äpfel, Kirschen, Johannisbeeren, Stachelbeeren und u.a. das derzeit aktuelle Obst oder Gemüse: Rhabarber. Für mich gehört Rhabarber zu Obst. Was ist nun in Rhabarber drin? Da wären z.B.: Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium und Eisen enthalten. An Vitaminen sind Vitamin C, Vitamin A (Carotin), Vitamin B1, B2 und Niacin
Wissen wir wirklich ob eine Möhre zum Gemüse gehört? Oder gehört eine Melone zur Gattung Obst? Und nun der Rhabarber. Ist es Obst? Oder doch Gmüse? Die Antwort finden Sie hier

Freitag, 11. Juni 2010

Fit, vital, gesund und schön bis ins hohe Alter?

Ist dies auch Ihr Ziel? Mein Ziel ist es. Doch ist es zu erreichen? Ich sage: ja!

Die Pharmaindustrie hält jede Menge Mittelchen bereit. Soll sie auch – für wirklich ernsthafte Krankheiten, die auch lebensbedrohlich sind.

Wir wissen aber auch, dass jedes chemisch hergestellte Arzneimittel Nebenwirkungen hat. Und was stellt Botox irgendwann im Körper an? Mit Nervengift jung bleiben? Oder so gestrafft, das man zur lebendigen Maske wird? Es gibt genügend Beispiele.

Schützen Botox und Schönheitsoperationen vor Krebs, Alzheimer, Schlaganfall, Parkinson oder Herzinfarkt? Wie wollen Sie Ihre Lebensqualität behalten bzw. bis ins hohe Alter erhalten? Ihr Ziel wird es kaum sein mit 70 Jahren krank im Pflegeheim zu leben und dank der Medizin und der Chemie 10 Jahre mit gestraftem Gesicht vor sich hinzudämmern. Welch eine Geldverschwendung – welch verschwendete Lebenszeit!

Mein Leitspruch mit 100 oder mehr fit in die Kiste. Wie ist dies zu schaffen?

Sonntag, 23. Mai 2010

Back to the Roots - Zurück in die Steinzeit

Es war einmal vor langer Zeit, da lief der Mensch noch auf allen Vieren und lebte in Höhlen. Seine Nahrung bestand aus Pflanzen und Beeren, die fand er reichlich, da er tagsüber im Freien danach suchten mußte. Und wenn im nahen Umfeld alles abgeerntet war, da mußte er halt weite Wege laufen um Nahrung zu finden. Den Bofrostmann oder Pizzaservice gab es erst viel viel viel später.
Und wie war der Steinzeitmensch angezogen? Ein Fell zum Schutz - und Schuhe wie wir sie kennen? Wohl kaum! Naja, in Mailand arbeitete man bereits an der Schuhmode - aber auch hier dauerte es noch einige Jahrtausende, bis es das heutige Ergebnis gab. Unser Vorfahr - nennen wir ihn einfach Fred - war den ganzen Tag unterwegs. Es gab viele Fred's und die erlebten sehr viel! Über sämtliche Epochen hinweg gab es immer wieder Fred's. Im Laufe der Zeit lernte der Mensch - also auch Fred - langsam den aufrechten Gang. Es dauerte halt eine Zeit, bis er richtig aufrecht gehen konnte. Er suchte nach Nahrung - manchmal war er Tage unterwegs bis er Nahrung gefunden hatte. Da auch Fred eine Familie hatte, brachte er auch Nahrung nach Hause. Während er unterwegs war, in seinem knappen Fellumhang, war er auch der Witterung ausgesetzt. Egal ob Sonne oder Regen - er mußte da durch. Und wenn die Sonne vom Himmel auf ihn niederbrannte - Sonnenschutz LF 50 kam erst viel später - so konnte seine Haut die Sonne aufnehmen und das Wichtigste bilden - Vitamin D.

Montag, 17. Mai 2010

Die Volkstablette

Mit Entsetzen lese ich gerade, dass eine „Volks-Tablette“ auf den Markt gekommen ist, mit der wir lt. Hersteller gut versorgt sind. Immerhin sind vier von fünf Deutschen nicht ausreichend versorgt, denn das veränderte Essverhalten trägt dazu bei, das der Körper von den wichtigsten Nährstoffen viel zu wenig erhält. Dem soll jetzt mit der Volkstablette abgeholfen werden. Was enthält nun diese Wundertablette? Ballaststoffe, Vitamin D und Folsäure, denn vielen Deutschen fehlen diese drei wichtigen Nährstoffe. Pille einwerfen, alte Essgewohnheiten beibehalten und alles wird gut?

Was ist eine Tablette?Tabletten sind einzeldosierte feste Arzneiformen, die unter Pressdruck aus Pulvern oder Granulaten auf Tablettenpressen gefertigt werden. Mit anderen Worten: ein Medikament

Was braucht der Körper wirklich?

Donnerstag, 29. April 2010

Wie Sie Ihr Traumgewicht erreichen können - wenn Sie es wollen!

Der Frühling ist da und schon quillt mein Mailpostfach über: Abnehmen ohne Jojo-Effekt, Schlankheitskapsel auf Kräuter-Basis, Abnehmen ohne Qual, in 3 Wochen zur Bikini-Figur usw. Es werden jede Mengen Mittelchen angeboten und alle versprechen eine schnelle Gewichtsabnahme. Algen, Muschelpulver, Rauchen etc. Und dann die ganzen Diäten! Die Ananas-Kur, Eier-Kur, Eiweiß-Kur, Kohlsuppen-Kur, Trennkost und wie sie alle heißen. Schnelle Gewichtsabnahme garantiert, aber Verzicht auf die gewohnten Nahrungsmittel. Kaum ist das angestrebte Gewicht erreicht, wird zur gewohnten Ernährung übergegangen und nach kurzer Zeit sind wieder alle Kilos drauf und noch einige mehr.

Ich kenne all diese Diäten und Kuren, hab sie selbst alle ausprobiert. Nach kurzer Zeit waren die Pfunde wieder drauf und sogar noch einige mehr. Die einzige Diät, die längerfristig Erfolg brachte, war 1981 die Brigitte Diät. Aber es war auch eine sehr stressige Diät. Einkaufen nach Plan, Lebensmittel abwiegen und im Grunde das essen, was ich nicht wirklich mochte. Andererseits konnte ich für die Familie mit kochen und entsprechend geschmacklich verfeinern, allerdings nur für die Familie verfeinern. Ein Jahr hielt ich mein Gewicht, musste wohl darauf achten, was ich aß. Und dann wurde ich schwanger und nahm mehr zu als in der ersten Schwangerschaft. Zwar nahm ich nach der Schwangerschaft wieder etwas ab, aber es blieben genug Pfunde drauf. Und so begann das Spiel wieder von vorn.

Samstag, 6. März 2010

Drauzio Varella über Alzheimer, alte Frauen mit große Titten und alte Männer mit hartem Penis

DAS Zitat des Jahres vom Nobelpreisträger für Medizin Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe :
"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit grossen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern wozu das gut ist."
Da wird viel Geld investiert, damit zwei geschlechtsspezifische Körperteile "wachsen", während dann mit zunehmendem Alter die Gehirnzellen absterben und das Gehirn zu schrumpfen beginnt. Irgendwie erschreckend – oder? Und keiner weiß mehr, wofür er viel Geld ausgegeben hat bzw. hat vergessen, wofür Potzenz und große Brüste gut waren. Welch eine Geldverschwendung!
Eine britische Studie hat ergeben, dass erhöhter Alkoholgenuss eine Ursache für Demenz-Erkrankung sein kann. Dass erhöhter Alkoholkonsum Leberschäden hervor ruft, ist hinreichend bekannt und auch, dass Schäden im Gehirn auftreten, bei Frauen eher als bei Männer. Erst recht Jugendliche, die sehr viel trinken (Dank aller Alkopop-Hersteller), könnten ab dem 40. Lebensjahr enorme Probleme bekommen.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Schönes Haar ist dir gegeben, laß es leben, nimm ...

Sicher kennen Sie diese Werbung noch. Oder auch diese: Frau B. wirbt für eine Coleration, die sechs Wochen lang anhält, das Haar pflegt und natürlich über eine perfekte Grauabdeckung verfügt. Die nächste Werbung weist darauf hin, dass ab 40 die Haare dünner werden, weil der Hormonhaushalt sicher verändert und auch hier hilft ein wirksames Haarshampoo. Natürlich möchte jede Frau schönes und gepflegtes Haar haben und dafür gibt sie auch viel Geld aus – manchmal sogar sehr viel Geld. Was ist, wenn diese Produkte das versprochene Ergebnis schuldig bleiben? Was ist, wenn der Körper unter Mangel an Nährstoffen leidet und das sich in den Haaren widerspiegelt?


Wahre Schönheit kommt von Innen und so kommt auch schönes Haar von innen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt entscheidend dazu bei. Haare und Haut zeigen wie es in uns aussieht. Stumpfes, trockenes und farbloses Haar, Spliss in den Haarspitzen und schon sieht langes Haar ungepflegt aus. Selbst die teuersten Haarpflegeprodukte können da wenig ausrichten.


Um nochmal auf den Werbeslogan zurückzukommen: „ schönes Haar ist dir gegeben, lass es leben“. Welches Produkt schafft es denn, das Haar zum Leben zu erwecken, damit es leben kann? Und woraus besteht eigentlich das Haar? Der Hauptbestandteil des Haares besteht aus mehr als 90% aus Proteinen – also Eiweiß. Für gesundes Haar ist es also wichtig genügend Eiweiß durch die Nahrung aufzunehmen. Leider nehmen wir in unseren Breitengraden viel zu viel tierisches Eiweiß zu uns und natürlich viel zu viel Zucker und Salz, mal ganz davon abgesehen von der Fast Food Ernährung. Dazu kommt, dass viel zu wenig Obst und Gemüse gegessen wird, so dass dem Körper und dem Haar wichtige Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe fehlen.


Für gesundes Haar und gesunde Haut gilt es auf die Ernährung zu achten und dem Körper die wichtigen Nährstoffe wie die sekundären Pflanzenstoffe und die Vitamine B und C zuzuführen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die außer Haut und Haar auch den Knochen zu Gute kommt, ist relativ einfach. Jeden Tag Obst und Gemüse, weniger Fleisch, dafür öfter Fisch (Lachs, Makrele usw.) und natürlich auch Hülsenfrüchte.


Und jetzt für uns Frauen über 40! Vitamin B ist sehr wichtig für uns, denn es stärkt die Knochen. Selbstverständlich gibt es Vitamin-B-Präparate überall zu kaufen, aber Vitamin B ist kein einzelnes Vitamin, sondern eine Gruppe bestehend aus 8 Vitaminen. Sinnvoller ist es, Vitamin B über die Nahrung aufzunehmen, also mit pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln (z. B. Broccoli, Spinat oder Grünkohl aber auch in Leberprodukten oder Fisch). Eine Ausnahme stellt Vitamin B12 dar, welches in pflanzlichen Lebensmitteln nicht enthalten ist und auch im Gegensatz zu allen anderen wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden kann.


Gegen Haarausfall und brüchigem Haar können wir vorbeugen, denn wenn wir genügend Vitamine über die Nahrung zu uns nehmen, bekommen wir auch unsere Hormone wieder in den Griff. Im Gegensatz zu Frau B. bin ich ganz froh darüber, dass meine Coleration zwar über eine perfekte Grauabdeckung verfügt, aber mein Haaransatz mir nach zwei Wochen zeigt, dass meine Haare wachsen und ich dann den Ansatz nachfärben muss! Und mein Haar ist gesund und statt Haarausfall wird es immer fülliger - und das in meinem Alter. Mein Friseur wartet nur darauf, dass ich es abschneide und er es verwenden kann. Aus eigener Erfahrung kann ich nur raten, auf konzentrierte Vitamine aus den Regalen –wo auch immer sie stehen – zu verzichten, denn sie schaden eher als sie nutzen.


Ein paar Veränderungen in der Ernährung und schon sind Sie auf dem Weg zu gesundem Haar und besserem Wohlbefinden. Erst recht, wenn Sie bereits über 40 sind. Sie können dann singen: Schönes Haar ist mir gegeben, Obst und Gemüse läßt es leben ...

Donnerstag, 14. Januar 2010

Wie stärken Sie Ihr Immunsystem bzw. was tun Sie, damit es Ihnen gut geht?

Erst war es die Schweinegrippe und nun der Wintereinbruch mit Schneesturm Daisy – unser Immunsystem wird auf eine harte Probe gestellt. Überall triefende Nasen, bellender Husten wohin man sieht und hört. Spätestens jetzt erinnert man sich daran etwas zu unternehmen, damit man selbst verschont bleibt. Schnell ein paar Asperin und Vitamine in Pillenform besorgen und genug vorgebeugt. Vielleicht ab und zu doch mal eine Orange oder eine Banane zwischen Hamburger, Gyros oder Pizza einschieben. Nichts gegen Pizza und Co, solange sie nicht Hauptbestandteile der täglichen Ernährung sind.

Was können wir also tun, um unser Immunsystem zu stärken und dies jeden Tag, statt erst dann, wenn es eh keinen Sinn mehr macht. Und mal Hand aufs Herz: sind chemisch hergestellte Vitamine aus dem Supermarkt wirklich die Lösung? Wie wäre es denn, wenn alle Vitamine über die Nahrung in den Körper kommen? Mittlerweile verordnen die Mediziner mehr Vitamine und nicht nur gegen Altersbeschwerden, sondern neue Studien belegen, dass die Mikrostoffe für Herz, Hirn und als Schutz vor Krebs wichtig sind. Gerade in Bezug auf Demenz und Alzheimer spielen Beerenfrüchte eine sehr große Rolle.

Vitamine sind lebenswichtige Nahrungsbestandteile. Im Gegensatz zu Vitamin D (über die Haut durch Sonneneinwirkung) kann der menschliche Körper Vitamine nicht ausreichend herstellen und muss sie über die tägliche Nahrung immer wieder neu aufnehmen, denn eine dauerhafte Speicherung ist nicht möglich.

Aus der Kindheit kennen wir es noch: bei Erkältung gab es heiße Zitrone – Vitamin C. Aber Vitamin C kann noch viel mehr. Es verhindert u. a. Zahnfleischschwund- und blutungen und Vitamin C ist das bekannteste aller Vitamine. Es kommt in allen Obst- und Gemüsesorten vor, deshalb ist ein Mangel mit einer ausgewogenen Mischkost unwahrscheinlich. Im Gegensatz zu chemisch hergestelltem Vitamin C, scheidet der Körper das natürliche in Obst und Gemüse enthaltene Vitamin C einfach aus.

Natürliches Vitamin C ist enhalten in:
Kartoffeln, Paprika, Zitrusfrüchte, Kiwi, Sanddorn, Hagebutten, Leber, Milch und hat postive Auswirkungen auf Darm, Gehirn, Haut, Herz, Immunsystem, Knochen, Magen und Zähne/Zahnfleisch.

Vitamin A ist ein richtiges Augenvitamin und hat positive Auswirkungen bei schlechtem Dämmerungssehen, Nachtblindheit und bei Altersweitsichtigkeit.

Natürliches Vitamin A ist enthalten in:
Leber, Milch, Butter, Käse, Innereien, Eigelb, Möhren, Tomaten, Grünkohl, Spinat, Brokkoli, Paprika, Erbsen, Mais, Kopfsalat

Vitamin D ist das einzige Vitamin, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht in der Haut selbst bilden kann. Vitamin D ist zuständig für die Regulierung des Kalziumsspiegels und damit für den Knochenaufbau. Eltern von Neugeborenen wissen, dass Vitamin D „Rachitis“: Biegsamkeit der Knochen, Verminderung des Mineralgehaltes des Skeletts (auch bei Erwachsenen) vorbeugt. Säuglinge bekommen 1 Jahr lang D-Flouretten von den Kinderärzten verordnet, da die kleinen Baby’s nicht der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden dürfen. Vitamin D – eigentlich ein Hormon – ist sehr wichtig für Knochen Zähne/ Zahnfleisch und Gelenke

Natürliches Vitamin D enhalten in:
Fisch, Leber, Milch, Butter, Hefe, Kakao, Pilze, Käse, Eier – kommt allerdings nur zur Wirkung, wenn es durch UV-Licht umgewandelt wurde

Vitamin E ist fettlöslich und kommt in fast allen pflanzlichen Lebensmittel vor. Vitamin E ist ebenso ein Antioxidans wie auch das Vitamin C und kommt in höherer Dosis in Pflanzenölen und Nüssen vor. Vitamin E schützt die Zellen und verhindert das Verklumpen von Blutplättchen und hat positive Auswirkungen auf Augen, Gehirn, Zähne/Zahnfleisch, Herz, Immunsystem, Lunge und Gelenke

Natürliches Vitamin E enhalten in:
Fisch, Leber, Milch, Butter, Hefe, Kakao, Pilze, Käse, Eier

Ein weiteres fettlösliches Vitamin neben Vitamin E ist Vitamin K. Es ist an der Blutgerinnung beteiligt, am Knochenstoffwechsel (zur Vorbeugung von Osteoporose) und an der Regulierung des Zellwachstums. Im Darm wird durch Bakterien das Vitamin K2 gebildet.

Natürliches Vitamin K enhalten in:
grünem Gemüse, Tomaten, Leber, Michprodukten und Eiern vor.

Natürlich gibt es noch weitere Vitamine, die einerseits das Immunsystem unterstützen und gleichzeitig für eine gute Lebensqualität sorgen. Die Vitamine B6 und B12 unterstützen auch das Immunsystem.

Natürliches Vitamin B6 enhalten in:
Spinat, Kohl, Kartoffeln, Vollkorn-Produkte, Fleisch, Fisch, Milch, Eigelb, Innereien

Natürliches Vitamin B12 enhalten in:
Eigelb, Fisch, Milch, Käse

Wie Sie nun sehen, sind alle wichtigen Vitamine, die das Immunsystem stärken stärken, in folgenden Obst- und Gemüsesorten vorhanden:
Zitrusfrüchte, Kiwi, Sanddorn, Hagebutten, Möhren, Tomaten, Grünkohl und alle weiteren Kohlsorten, Spinat, Brokkoli, Erbsen, Kopfsalat (alle grünen Gemüsesorten) Mais, Pilze und Kartoffeln.

Schaffen wir nun 5 Portionen davon am Tag – d.h. eine Portion ist eine Handvoll Obst und Gemüse – dann bekommt unser Immunsystem ausreichenden Schutz und alle Viren können uns mal gerne haben. Verzichten Sie auf künstliche Vitamine aus dem Supermarkt, denn diese schaden dem Körper auf Dauer, da der Körper zwar überschüssige natürliche Vitamine ausscheidet, aber die künstlichen Vitamine verbleiben im Körper und richten auf Dauer sehr großen Schaden an.

Falls Sie zu den Menschen gehören, die sich gerne gesund ernähren wollen, aber 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag derzeit eine Vision ist, dann greifen Sie auf die Vielfalt von Obst und Gemüse in Kapselform zurück. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Sonntag, 3. Januar 2010

Freie Radikale und Antioxidantien

Diese beiden Begriffe kommen in letzter Zeit immer häufiger in der Werbung vor. Aber was bedeuten sie wirklich und welche Zweck erfüllen sie? Natürlich könnte ich jetzt auf Wikipedia verweisen, aber ich habe ein Video von Dr. Rath gefunden, in dem diese beiden Begriffe und deren Zusammenhang wunderbar erklärt werden:





Wunderbar erklärt - oder? Radikalfänger sind also:

  • Coenzym Q10
    ist eine körpereigene Substanz, die für den Menschen lebensnotwendig und in allen Zellen des menschlichen Organismus vorhanden ist. Der Körper braucht für die Energieversorgung des Körpers das Coenzym, auch beim Zellschutz spielt es eine wichtige Rolle.

  • Vitamin C
    (Ascorbinsäure) ist eines der wichtigsten Vitamine zur Unterstützung des Immunsystems.

  • Vitamin E
    verhindert die Aggregation der Blutplättchen und schützt die Zellen des Körpers vor aggressiven Sauerstoffverbindungen.


Wie kommen diese Radikalfänger Vitamin C und Vitamin E nun in unseren Körper bzw. was könne wir tun, damit der Körper ausreichend versorgt wird, damit er Coenzym Q10 selbst bilden kann?

Man könnte z.B. Vitaminpillen kaufen und diese "einwerfen". Aber Vorsicht! Diese Vitamine sind künstlich hergestellt und können so schnell selbst zu freien Radikalen mutieren. Über die Nahrung ist natürlich die beste Lösung.

Vitamin C
In der Nahrung kommt Vitamin C vor allem in Obst und Gemüse vor, vobei beim Kochen, Trocknen oder Einweichen sowie bei der Lagerhaltung der Vitamin-Gehalt rapide schwindet. Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Grapefruits enthalten – in reifem Zustand unmittelbar nach der Ernte – viel Vitamin C. Leider kommen diese Früchte bei uns selten im sonnengereiften Zustand nach der Ernte bei uns an, da sie im Ursprungsland noch vor der Sonnenreife geerntet werden.

Grünkohl hat den höchsten Vitamin-C-Gehalt aller Kohlarten (105–120 mg/100 g verzehrbare Substanz. Jetzt ist gerade die richtige Zeit für Grünkohl! mit Mettwürstchen. Rotkraut, Weißkraut und Sauerkraut sind ebenfalls Vitamin-C-Lieferanten. Auf heimische Gemüse- bzw. Kohlsorten zurückgreifen!


Vitamin E
Natürliche Vitamin-E-Quellen sind hochwertige Pflanzenöle, z. B. Leinsamen- und Sonnenblumenöl, Olivenöl, Nüsse, Vollkornprodukte. Nahrungsmittel aus hellen Mehlen sowie Milchprodukte, Eigelb, Butter und Margarine sind weniger zu bevorzugen.

Bezüglich Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker!
Durch den Verzehr von vitaminreichen Lebensmitteln lässt sich kaum so viel Vitamin C und Vitamin E aufnehmen, als dass es für den Organismus schädlich sein könnte. Wer schafft es denn schon mehr als 5 Portionen Obst und Gemüse täglich zu essen? Aber genau dies ist sinnvoll, will man Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauen Star vorbeugen. Es gibt Alternativen aus der Vielfalt von Obst und Gemüse.