Vor ein paar Tagen fiel mir beim Durchblättern einer Zeitschrift diese provokante Überschrift auf. Natürlich war mein Interesse geweckt. Dieser Satz stammte von dem amerikanischen Food-Philosoph Michael Pollan. Er will Verbraucher dazu bringen, sich mehr Gedanken über ihr täglich Brot zu machen. Weiterhin sagt er, dass das größte Problem ist, dass wir essen, ohne uns Gedanken darüber zu machen. Jedesmal, wenn wir essen, gehen wir eine Wechselbeziehung mit einer anderen Spezies ein, einem Stück Land, einer Kultur. Die ganze Fastfood-Kultur versucht uns zu vermitteln, Essen sei lediglich Treibstoff. Ich glaube, dass man bessere Entscheidungen trifft, wenn man sich die Mühe macht, ein wenig mehr über das, was man isst, in Erfahrung zu bringen.
Und warum versagen Diäten?
Ich kenne noch den Spruch: Morgens essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann! Kommt so etwas in Diäten vor? Diäten sind einfach nur Verzicht und nach Beendigung der Diät kommen mehr Pfunde drauf als runter gegangen sind.
Michael Pollan hat mit Ernährungswissenschaftlern und Medizinern neue Essregeln aufgestellt und diese sind echt provokant, aber witzig und regen zum Nachdenken an! Schauen wir uns doch einfach mal die neuen Essregeln an, sie sind einfach und wirkungsvoll. Und wie eh und je gilt: 1 Apfel am Tag ersetzt den Hausarzt. Okay, heute müssen es eher 3 bis 5 heimische Äpfel sein, denn die Äpfel von heute sind durch die Umweltbelastung nicht mehr das, was sie vor 10 Jahren waren!
Michael Pollan hat mit Ernährungswissenschaftlern und Medizinern neue Essregeln aufgestellt und diese sind echt provokant, aber witzig und regen zum Nachdenken an! Schauen wir uns doch einfach mal die neuen Essregeln an, sie sind einfach und wirkungsvoll. Und wie eh und je gilt: 1 Apfel am Tag ersetzt den Hausarzt. Okay, heute müssen es eher 3 bis 5 heimische Äpfel sein, denn die Äpfel von heute sind durch die Umweltbelastung nicht mehr das, was sie vor 10 Jahren waren!
Hier nun die neuen Essregeln
1 Iss nichts, was überall auf der Welt unter dem gleichen Namen auf der Speisekarte steht
Ob Pizza, Burger oder Hot dog in Deutschland oder auf Mallorca oder sonstwo, überall sind sie gleich fettig und ungesund und kein Mensch weiß, was wirklich drauf oder drin ist.
2 Nimm dir Zeit fürs Essen - mindestens genau so viel Zeit wie fürs Kochen!
Für die Zubereitung des Essens nimmt sich jede Hausfrau oder Koch viel Zeit. Kaum steht das Essen auf dem Tisch, dann ist es innerhalb kurzer Zeit weg. Wer langsam isst, der nimmt weniger Nahrung zu sich.
3 Iss, so oft wie es geht, nicht allein!
Wer allein is(s)t, der isst in der Regel mehr. Sobald man mit anderen Personen isst, achtet man darauf, was man zu sich nimmt und man isst langsamger. Was viel wichtiger ist, dass Genießen setzt ein.
4 Meide Nahrungsmittel, die viele Inhaltsstoffe haben!
Bei Allem, was viele Inhaltsstoffe hat, kann man fast davon ausgehen, dass es industriell hergestellt wurde und somit eine ganze Menge künstlicher Aromastoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe enthält.
5 Je weißer das Brot, desto eher bist du tot!
Der Sättigungsgehalt von Weißbrot ist sehr gering, schnell bekommt man wieder Hunger und isst ensprechend mehr. Und so haben zusätzliche Pfunde am Körper eine große Chance sich auszubreiten. Viel gesünder ist es, Vollkornpordukte zu essen, denn sie enthalten wertvolle Ballast- und Pflanzenstoffe, ebenso fast alle essenziellen Nährstoffe und Vitamine. Weiterhin schützen Körnerbrote vor Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
6 Kaufe keine Lebensmittel, die mit Gesundheits-Slogans werben!
Im Moment ist die Werbung voll von diesen Solgans. Es werden Produkte angeboten, die die Darmtätigkeit anregen oder Gut für Körper und Geist sind, viele wichtige Vitamine für Ihr Kind enhaltenund und was sie sonst noch alles versprechen. Produkte wollen verkauft werden und so machen machen Firmen Versprechungen, die lediglich ein Ergebnis guter Marketingstrategen ist.
7 Iss nichts, was du nicht aussprechen kannst!
Haben Sie schon mal die Angaben auf Verpackungen gelesen? Da stehen Wörter drauf, da breche ich mir fast die Zunge, z.B. Mononatriumglutamat oder auch Lecithine und ich habe keine Ahnung, was sie wirklich bedeuten. Haben Produkte diese Zusätze auf den Verpackungen, kann man fast davon ausgehen, dass sie industriell bearbeitet wurden. Ihnen wurden wahrscheinlich Geschmackverstärker und Konservierungsstoffe zugesetzt.
8 Iss nur, was Menschen zubereitet haben - und nicht Maschinen!
Wenn Sie selber kochen, dann schmecken Sie Ihr Gericht so ab, wie Sie es wünschen und Sie werden kaum oder weniger künstliche Zusatzstoffe hinzufügen. Anders verhält es sich bei Gerichten, die industriell hergestellt werden. Sie enthalten meist zu viel Salz, Fett, Konservierungsstoffe und Farbstoffe. Eine große Auswahl dieser industriell produzierten Waren finden wir im Supermarkt oder Discounter.
9 Iss immer an einem Tisch!
Essen Sie am Schreibtisch? Am Wohnzimmertisch? Oder vor dem Fernseher? So ist es nicht gemeint! Essen ist schon lange zur Nebensache geworden. Und gerade deswegen essen wir viel mehr, als uns gut tut! Essen wir an einem schön gedeckten Tisch, dann geniessen wir das Essen und wir nehmen kleinere Mengen zu uns.
10 Nimm nie Nachschlag! Nimm lieber einmal eine ordentliche Portion - und iss sie auf!
Statt kleiner Portionen einfach mal eine große Portion nehmen. Kleine Portionen verführen dazu, dass man öfter mal nachnimmt und schnell verliert man den Überblick. Ein einzige Portion macht Sinn. Was ist aber eine Portion? Ernährungsexperten empfehlen nur so viel Nahrung zu sich zu nehmen, wie in die eigenen Hände passen würde, formt sie man zu einer Schale.
11 Bunt macht gesund!
Damit ist weder Weißbrot mit Nougatcreme gemeint, oder Schokopops oder sonstigen Frühstückspops, sondern die bunte Farbenvielfalt von Obst und Gemüse. Hinter jeder Farbe verstecken sich viele Pflanzen- und Vitalstoffe und wer sich mit diesen gesunden Elementen versorgt, der lebt gesund. Sicher kennen Sie den Dreierpack Paprika: rot, grün und gelb. Oder Salate aus Gurke, Tomate und grünen Salat und dazu Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch. Brokkoli, Kohlrabi und Möhren - eine wunderbare Kombination.
12 Koch selbst!
Selber kochen nimmt viel Zeit in Anspruch. Wie viel einfacher ist es doch, eben schnell ein Fertiggericht in den Backofen oder in die Mikrowelle schieben. Auch ist dieses Fertigessen sicherlich kostengünstiger - meint man! Frisches Gemüse der Jahreszeit ist wesentlich günstiger und gesünder, denn frisch zubereitet, schmeckt es auch wesentlich besser. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich einen kleinen Gemüsegarten und ein Kräuerbett zulegen. Dies rät Michael Pollan, denn er meint, man bewegt sich an der frischen Luft, lernt sein Essen besser kennen, und man weiß was drin steckt, bzw. weiß, was man hat. Mittlerweile legen viele prominente Menschen eine kleinen Garten an, so als Vorbild.
1 Iss nichts, was überall auf der Welt unter dem gleichen Namen auf der Speisekarte steht
Ob Pizza, Burger oder Hot dog in Deutschland oder auf Mallorca oder sonstwo, überall sind sie gleich fettig und ungesund und kein Mensch weiß, was wirklich drauf oder drin ist.
2 Nimm dir Zeit fürs Essen - mindestens genau so viel Zeit wie fürs Kochen!
Für die Zubereitung des Essens nimmt sich jede Hausfrau oder Koch viel Zeit. Kaum steht das Essen auf dem Tisch, dann ist es innerhalb kurzer Zeit weg. Wer langsam isst, der nimmt weniger Nahrung zu sich.
3 Iss, so oft wie es geht, nicht allein!
Wer allein is(s)t, der isst in der Regel mehr. Sobald man mit anderen Personen isst, achtet man darauf, was man zu sich nimmt und man isst langsamger. Was viel wichtiger ist, dass Genießen setzt ein.
4 Meide Nahrungsmittel, die viele Inhaltsstoffe haben!
Bei Allem, was viele Inhaltsstoffe hat, kann man fast davon ausgehen, dass es industriell hergestellt wurde und somit eine ganze Menge künstlicher Aromastoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe enthält.
5 Je weißer das Brot, desto eher bist du tot!
Der Sättigungsgehalt von Weißbrot ist sehr gering, schnell bekommt man wieder Hunger und isst ensprechend mehr. Und so haben zusätzliche Pfunde am Körper eine große Chance sich auszubreiten. Viel gesünder ist es, Vollkornpordukte zu essen, denn sie enthalten wertvolle Ballast- und Pflanzenstoffe, ebenso fast alle essenziellen Nährstoffe und Vitamine. Weiterhin schützen Körnerbrote vor Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
6 Kaufe keine Lebensmittel, die mit Gesundheits-Slogans werben!
Im Moment ist die Werbung voll von diesen Solgans. Es werden Produkte angeboten, die die Darmtätigkeit anregen oder Gut für Körper und Geist sind, viele wichtige Vitamine für Ihr Kind enhaltenund und was sie sonst noch alles versprechen. Produkte wollen verkauft werden und so machen machen Firmen Versprechungen, die lediglich ein Ergebnis guter Marketingstrategen ist.
7 Iss nichts, was du nicht aussprechen kannst!
Haben Sie schon mal die Angaben auf Verpackungen gelesen? Da stehen Wörter drauf, da breche ich mir fast die Zunge, z.B. Mononatriumglutamat oder auch Lecithine und ich habe keine Ahnung, was sie wirklich bedeuten. Haben Produkte diese Zusätze auf den Verpackungen, kann man fast davon ausgehen, dass sie industriell bearbeitet wurden. Ihnen wurden wahrscheinlich Geschmackverstärker und Konservierungsstoffe zugesetzt.
8 Iss nur, was Menschen zubereitet haben - und nicht Maschinen!
Wenn Sie selber kochen, dann schmecken Sie Ihr Gericht so ab, wie Sie es wünschen und Sie werden kaum oder weniger künstliche Zusatzstoffe hinzufügen. Anders verhält es sich bei Gerichten, die industriell hergestellt werden. Sie enthalten meist zu viel Salz, Fett, Konservierungsstoffe und Farbstoffe. Eine große Auswahl dieser industriell produzierten Waren finden wir im Supermarkt oder Discounter.
9 Iss immer an einem Tisch!
Essen Sie am Schreibtisch? Am Wohnzimmertisch? Oder vor dem Fernseher? So ist es nicht gemeint! Essen ist schon lange zur Nebensache geworden. Und gerade deswegen essen wir viel mehr, als uns gut tut! Essen wir an einem schön gedeckten Tisch, dann geniessen wir das Essen und wir nehmen kleinere Mengen zu uns.
10 Nimm nie Nachschlag! Nimm lieber einmal eine ordentliche Portion - und iss sie auf!
Statt kleiner Portionen einfach mal eine große Portion nehmen. Kleine Portionen verführen dazu, dass man öfter mal nachnimmt und schnell verliert man den Überblick. Ein einzige Portion macht Sinn. Was ist aber eine Portion? Ernährungsexperten empfehlen nur so viel Nahrung zu sich zu nehmen, wie in die eigenen Hände passen würde, formt sie man zu einer Schale.
11 Bunt macht gesund!
Damit ist weder Weißbrot mit Nougatcreme gemeint, oder Schokopops oder sonstigen Frühstückspops, sondern die bunte Farbenvielfalt von Obst und Gemüse. Hinter jeder Farbe verstecken sich viele Pflanzen- und Vitalstoffe und wer sich mit diesen gesunden Elementen versorgt, der lebt gesund. Sicher kennen Sie den Dreierpack Paprika: rot, grün und gelb. Oder Salate aus Gurke, Tomate und grünen Salat und dazu Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch. Brokkoli, Kohlrabi und Möhren - eine wunderbare Kombination.
12 Koch selbst!
Selber kochen nimmt viel Zeit in Anspruch. Wie viel einfacher ist es doch, eben schnell ein Fertiggericht in den Backofen oder in die Mikrowelle schieben. Auch ist dieses Fertigessen sicherlich kostengünstiger - meint man! Frisches Gemüse der Jahreszeit ist wesentlich günstiger und gesünder, denn frisch zubereitet, schmeckt es auch wesentlich besser. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich einen kleinen Gemüsegarten und ein Kräuerbett zulegen. Dies rät Michael Pollan, denn er meint, man bewegt sich an der frischen Luft, lernt sein Essen besser kennen, und man weiß was drin steckt, bzw. weiß, was man hat. Mittlerweile legen viele prominente Menschen eine kleinen Garten an, so als Vorbild.


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